Heute: schon zu

Voll analoge Kette mit Retro-Charme

Wenn was neu ist, muss man es ausprobieren. Neu ist der McIntosh Vollverstärker MA 252. Ein Hybrid-Vollverstärker mit Röhrenvorstufe und Transistorendstufe. Ein reiner Analogverstärker, digital muß draußen warten. Allein der Anblick... Liebe auf den ersten Blick. Nur alleine kann er auch keine Musik machen. Da braucht´s eine Quelle und einen Lautsprecher. Also weiter kombiniert und die Cabasse Murano Alto angeschlossen. Auch die optisch ein Genuß. Weißer Hochglanzlack, mittelgroß... eine harmonische Erscheinung. Die Musik kommt vom Nottingham Horzion Laufwerk mit Interspace Tonarm und Audio Technica VM 740 ML Abtaster. Ein klassisches Beispiel für "Design follows Function", sieht einfach gut aus.

Die Mannschaft steht, nun muss sie spielen; und nicht in der Vorrunde ausscheiden...
Einschalten ist ein Erlebnis. Es leuchtet orange im Röhrengitter und dann grün; McIntosh-grün. Der Spieler dreht. Alles ist startklar.

Los geht´s mit einem Klassiker. Alan Parsons gibt sich die Ehre. Es ist gewaltig. Die komplexen Klangstrukturen kommen druckvoll, dynamisch und hoch aufgelöst. Parsons at his best.
Oscar Peterson plays Cole Porter Songs, das ist keine Stereoanlage.... ich sitze gerade in diesem Club.

...und so geht es noch einige LP´s weiter quer durch verschiedene Musikarten und jede Wiedergabe ist ein Treffer.
Ungern löst man sich von der Hörsession, aber es wartet noch Arbeit.

Doch bald werde ich zur Anlage zurückkehren, wenn Sie mithören wollen.... Sie sind herzlich eingeladen.