Ein besonderes Highlight erwartet Sie am 29. Mai! Wir laden Sie herzlich ein, gemeinsam mit Axel Fischbacher ab 18:30 Uhr den Release seines neuen Albums „Normal II“ zu feiern. Freuen Sie sich auf einen stimmungsvollen Abend mit erstklassigem Jazz, entspannter Atmosphäre und persönlichen Gesprächen mit dem Künstler sowie unserem Team. Selbstverständlich präsentieren wir Ihnen das neue Album in voller Länge auf ausgewählten High-End-Anlagen. Ihre Anmeldung nehmen wir gerne hier entgegen.
„Jazz is a Call for Freedom“
Unter dem Titel „normal II “ bringt das Axel Fischbacher Trio schon seit mehr als einem Jahrzehnt immer wieder Musikerinnen und Musiker mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen auf einer Bühne zusammen.
„Unsere Musik entsteht durch unsere Leidenschaft für Freiheit, Frieden und soziale Verantwortung. So geht Jazz. normal II ist aus dieser Haltung heraus entstanden.
Mit dem Auftritt bei den Hildener Jazztagen stellt die Band ihr neues Album „normal II vor.
Für das Projekt und das gleichnamige Album hat Axel Fischbacher eine Reihe neuer Stücke geschrieben. Musik, die swingt, die den Solisten viel Raum lässt
Im Zentrum steht das Trio von Axel Fischbacher mit Nico Brandenburg am Bass und Tim Dudek am Schlagzeug – ein offenes Forum für improvisatorische Interaktion und musikalischen Austausch. In der erweiterten Besetzung mit der Sängerin Tamara Lukasheva und dem Saxophonisten Ohad Talmor erweitert sich dieser Dialog um weitere Stimmen und Perspektiven.
In einer Zeit, in der politische Sprache wieder härter wird und gesellschaftliche Vereinfachungen an Einfluss gewinnen, stellt sich die Frage nach der Rolle von Kunst neu und wir können uns nicht immer überall raushalten.
Die LP trägt bewusst das Peace-Zeichen von 1969 – nicht als nostalgisches Zitat, sondern als Erinnerung daran, dass die Idee von Frieden einmal radikal, unbequem und utopisch war und leider auf dem Weg ist, es wieder zu werden.
normal II versteht Jazz nicht als neutralen Raum. Diese Musik entsteht aus Begegnung – und ist gerade deshalb nie unpolitisch.
Zusammenleben ist kein abstraktes Ideal. Es ist ein Prozess, der immer wieder neu ausgehandelt werden muss. Auch – und besonders – auf der Bühne.